1933

Am 01.03.1933 - inmitten einer wirtschaftlich schwierigen Zeit - gründete Wilhelm Nusser eine Zimmerei in Stuttgart-Bad Cannstatt. Zwei Mitarbeiter wurden beschäftigt.

 

1939

Zur Reichsgartenschau 1939 auf dem Killesberg in Stuttgart wurden die ersten Parkbänke und Abfallbehälter hergestellt und verkauft.

 

1944

Im Februar 1944 wurde in Stuttgart-Bad Cannstatt alles zerstört.
Den Neuanfang machte man in Winnenden, in der Silberpappelstraße.
Auf dem Foto (ca. 1950) erkennt man die Einfahrt in die Silberpappelstraße, wo sich das Unternehmen in den folgenden Jahren beidseitig immer mehr ausdehnte.

 

1956

Betriebsausflug 1956 zum Solitude-Rennen.
Ein Holzbaubetrieb kann Bühnen in jeder Form errichten.

 

1965

Werbefahrt mit dem LKW in der Pause des Solitude-Rennens in Stuttgart.

 

1972

Die Radrennbahn für die olympischen Spiele in München 1972 wurde durch die Firma Nusser erstellt. Das Foto links wurde beim Richtfest der Bahn aufgenommen. Neben der Radrennbahn wurde auch das Olympiapavillon von NUSSER errichtet.

 

1976

Bei NUSSER wird ein mobiles Gebäude erfunden, das für den Transport zusammengefaltet werden kann. Bestens geeignet für kurze Bauzeiten und zeitlich befristete Einsätze, bei denen Wert auf Raumbehagen und Qualität gelegt wird.
Die Erfindung der Mobilen RaumZelle (MRZ) legt den Grundstein für ein umfangreiches Mietgeschäft.

 

1983

50 Jahre NUSSER! Das Unternehmen ist stark gewachsen. Aus einem Holzbaubetrieb ist ein Generalbauunternehmen geworden. In der Spitze sind 350 Mitarbeiter in vielen Gewerken mit den NUSSER-Bauten beschäftigt. Bundesweit werden Gebäude schlüsselfertig errichtet.
In den folgenden Jahren beginnt jedoch die Konzentration auf den Holzrahmenbau und die Zahl der Mitarbeiter geht wieder zurück.

 

1991

Am 04.07.1991 wurde die Wilhelm Nusser GmbH Systembau gegründet. Seit
über 1 Jahr wurde daran gearbeitet, ein Werk in den neuen Bundesländern aufzubauen. Nach langen Verhandlungen mit der Treuhand wurde im Oktober 1991 das erste NUSSER-Gebäude im Werk in Hohendubrau-Dauban hergestellt.

 

2000

Die Firma Nusser erlebt schwere Zeiten und die drei Geschäftsbereiche Bauen, Vermietung und Stadtmöblierung werden in drei getrennte Firmen überführt: 

Bauen:                  Wilhelm Nusser GmbH Systembau
Vermietung:          Nusser Mobile Raumsysteme GmbH & Co. KG
Stadtmöblierung:   JWS Nusser GmbH & Co. KG

 

2011

Aus "JWS Nusser" wird "Nusser Stadtmöbel".
Mit der Änderung der Firmierung möchten wir deutlich machen, in welchem Geschäftsfeld wir uns bewegen. Gleichzeitig mit der Umbenennung wird die Penny GmbH & Co. KG in NUSSER integriert.
Von nun an gibt es zwei Werke NUSSER, in denen Stadtmöblierung hergestellt wird: Werk I in Winnenden und Werk II in Friesenhagen.

 

2013

Da das Vermietungsunternehmen sich zunehmends mehr mit der Vermietung immobiler Gebäude und nicht nur von mobilen MRZ beschäftigt, haben wir die Gesellschaft umbenannt: "Nusser Bau und Miete GmbH & Co. KG".
Dies soll zum Ausdruck bringen, dass NUSSER sowohl baut als auch vermietet.
Ein großer Vorteil für den Mieter oder Investor.

 

2014

Zum 01.01.2014 wird ODM Teil der NUSSER-Gruppe. Mit der ODM Stadtmöbel GmbH & Co. KG erweitert NUSSER sein Stadtmöblierungssortiment besonders im Bereich der Stahl- und Edelstahlprodukte. Als bisheriges Mitglied des Kettlerkonzerns (MWH) bringt ODM langjährige Erfahrung und einen guten Namen mit.

 

2015

Am 01.02.2015 wird NUSSER international. Mit der Stausberg Stadtmöbel GmbH in Kematen an der Krems (Oberösterreich) engagiert sich die NUSSER-Gruppe erstmals im Ausland. Mit über 40-jähriger Erfahrung im Bereich von Stadtmöblierung und Spielplatzgerätebau passt STAUSBERG hervorragend zu NUSSER.

 

Am 01.05.2015 zieht das Werk II von Nusser Stadtmöbel in Friesenhagen in den Neubau im nahe gelegenen Waldbröl. Hellere und größere Räume erlauben ein rationelles Arbeiten.

 
Systembau